Mathe-Uni

Die Mathe-Uni war spannend. Früh am Morgen ging es los. Jeder Schüler suchte sich drei Lieblingsseminare und noch 2 Ersatzseminare, die man auch gut findet. Einen Uniausweis bekamen wir auch.

Die Lehrer haben dann verteilt, wer wohin geht. Es gab von Geometrie bis zum logischen Denken oder Matheaufgaben alles. Ein Seminar hieß "Ich sehe was, was du nicht siehst" und war sehr interessant. Dort ging es um Spiegelungen und um Drehungen, zum Beispiel um ein Quadrat, und wie viele Spiegelachsen man erkennen kann. Dann zeichneten wir die Spiegelachsen ein. Ganz kreativ ging es weiter beim Seminar "Gummierte Geometrie". Wir hatten dort Gummis und ein Brett und sollten ein Quadrat, ein Rechteck und ein Parallelogramm spannen. Dann haben wir Arbeitsblätter bekommen, darauf spannten wir erst die Gummis und zeichneten danach die Figur auf dem Blatt ein. Ein anderes Seminar hieß "Durch die Jahreszeiten". Dort lösten wir Rätsel über die Jahreszeiten und die Monate. Das Seminar "Riesige Mathematik" war auch sehr beliebt. Spannend daran war das Rechnen auf Linien, und wir haben so viel über Adam Ries erfahren. Er hat die erste Rechenschule erfunden. Beim "Zahlendoktor" hat ein Schüler 72 Aufgaben geschafft. Wir mussten den Zahlen helfen, auf die Welt zu kommen. Im Seminar "Steinbruch und Feuerräder" wurden viele Steine bearbeitet, manche haben nur drei Steinreihen geschafft. Bei "Immerzu im Kreis" haben wir Mandalas selber gezeichnet. Die "Jagd nach dem Glück" erfolgte mit Würfeln und den Zahlen 1 bis 6. Wir hatten viel Spaß dabei und haben viel gelernt. Auch eine Lieblingsstation war "Spieglein, Spieglein an der Wand". Dort ging es um optische Täuschungen. Wir haben am Ende welche selber gemacht. Am Ende des Tages war Auswertung in der Klasse. In einer zweiten Klasse kam heraus, dass das Seminar "Jagd nach dem Glück" am beliebtesten war.  Die "Gladiatoren im Mathecamp" lockten ebenfalls viele Kinder an. Da haben wir mit römischen Zahlen gearbeitet. "Babylonische Welten" erschlossen sich uns auch. Dort schrieben wir Babylonische Zahlen und rechneten damit. Vor 5015 Jahren siedelten sich Menschen im Zweistromland an. Sie wurden von einem bösen König Babylon überfallen. Die Babylonier erfanden die Monate, Tage, Stunden und Minuten. Ein Seminar hieß "Interaktive Mathematik", dort haben wir am Computer auf einem speziellen Programm viele Muster gestaltet und einen Stempel von unserem Seminarleiter in unseren Ausweis gekriegt. Ein beliebtes Seminar war auch noch "Ist doch logisch!" Beim logischen Denken haben wir Logicals gelöst. Auch Unlogisches war mitunter dabei. Allen hat es gefallen. 

(Luise Zoern, 3a; Vladislav Winkler, 2b; Jonna Maschke, 3a; Keely Baberske, 2a; Rufus Blumentritt, 2d; Maximilian Rauh, 2a; Emily Herrmann, 4c; Moritz Schulz, 2d; Carolin Pursche, 4c; Casimir Dölz, 3d; Emely Stephan, 4c; Paula Lips, 3d)

 

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