Überzeugende Auftritte vor Fachjury

Am 9. März 2017 präsentierten junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher ihre Projekte im Rahmen des Regionalwettbewerbes Nordwestsachsen im Augusteum und Hörsaalgebäude der Universität Leipzig.

Alle drei Teilnehmer unseres Gymnasiums nahmen hochrangige Platzierungen ein. Katharina Sophie Apel erhielt für ihr Projekt "Untersuchung des Quellverhaltens von unbestrahlter und elektronenbestrahlter Gelatine" gleich zwei Preise: Zuerst nahm sie den renommierten "Sonderpreis der Stiftung Jugend forscht - Bild der Wissenschaft" entgegen. Dann folgte die Auszeichnung mit dem herausgehobenen "Sonderpreis für das beste interdisziplinäre Projekt", der von der Universität Leipzig gestiftet wird und mit besonders hohen Ansprüchen verbunden ist. Nach einer durch ein Jurymitglied vorgetragenen und mit hoher Würdigung der Leistung verbundenen Laudatio übergab der Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Leipzig, Prof. Dr. Matthias Schwarz, den Preis höchstpersönlich. Katharina Sophie Apel erhielt aufgrund ihrer Leistung eine Einladung zum Sächsischen Landeswettbewerb "Jugend forscht", der vom 6. bis 8. April in Dresden stattfindet.

Die Leipziger Volkszeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 11. März 2017 vom Regionalwettbewerb Nordwestsachsen. Hervorgehoben wird, dass in diesem Jahr der besonders herausgestellte "Sonderpreis für das beste interdisziplinäre Projekt" überhaupt zum ersten Mal vergeben wurde. Dann heißt es: "Stolze Empfängerin der neuen Auszeichnung war Katharina Sophie Apel vom BIP Kreativitätsgymnasium Leipzig. Die Zwölftklässlerin untersuchte, ob sich Gelatine in der Biomedizin verwenden lässt. 'Das Problem ist: Gelatine nimmt viel Wasser auf, bis zu 90 Prozent', betonte die junge Forscherin. Deshalb habe sie das Stoffgemisch mit Elektronen bestrahlt, um es stabiler zu machen. So könnten Ärzte Gelatine vielleicht einmal als Gefäßstütze verwenden und Arterien damit aufspannen."

Große Erfolge konnten auch unsere beiden anderen Teilnehmer verbuchen. Mit ihren bereichsspezifischen Leistungen dominierten sie eine komplette Domäne! Johann Kühne erhielt für seine Arbeit "Einfluss des Ionenaustauschs auf die elektrokatalytische Aktivität von Birnessiten bei der Elektrolyse von Wasser" den 2. Preis in der Kategorie Chemie. Und Roderich Wagner konnte für sein Projekt "Der anaerobe Abbau von Naphthalin unter sulfat- und eisenreduzierenden Bedingungen" den 3. Preis ebenfalls in der Kategorie Chemie entgegennehmen. Alle drei Teilnehmer überzeugten die Jury nicht zuletzt auch durch ihre sehr gut gestalteten Präsentationen und ihr sicheres und kompetentes Auftreten bei der Vorstellung ihrer Projekte und der Beantwortung von Fragen. Wir sind sehr stolz auf unsere Preisträger.

 

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